09/5 Tag 5 der Schnupperwoche

Im Beruf Konditor- Connfiseure werden Töpfe, Spachtel, Messer, Waagen, Teigknetmaschinen, Auswallmaschinen, Hörner, Rührkellen, Schöpfkellen, Schüsseln, Pfannen, Herde, Backöfen, Backbleche und Arbeitsflächen gebraucht.

Welche Geräte werden von den Berufsleuten gebraucht?:

 

 

 

Hast du dich bedankt?:

 

Ich habe mich nach dem Gespräch mit dem Lehrmeister bei ihm bedankt.

09/5 Tag 4 der Schnupperwoche

Was hat dich heute positiv beeindruckt?:

 

Heute hat mich nichts besonders beeindruck es war ein Arbeitstag wie die andern 3 davor auch.

 

 

Welche Tätigkeiten haben dich heute gefreut?:

 

Mich freut eigentlich jede Tätigkeit die im Beruf Kontitor-Connfiseurin vorkommt.

Ich habe spass am backen und mit helfen bei der Zubereitung von Connfiserie wahren.

Auch das putzen bereitet mir keine Mühe.

 

 

Welche Tätigkeit hat dir heute Mühe bereitet?:

 

Mir fällt gerade keine Tätigkeit ein die mir Mühe bereitet hat.

06/5 Tag 3 der Schnupperwoche

Beobachte eine einzelne Tätigkeit genau:

Eine Aufgabe ist ein Zuckerteigboden. Dabei wir aus einer Kiste die mit bereits vorbereitetem Zuckerteig gefüllt ist, ein Klumpen Zuckerteig heraus gehoben. Der wird zuerst geknetet, etwas flach gedrückt und schliesslich mit der Auswallmaschine flach gedrückt.  Danach werden mit einem “Werkzeug“ das mehrere abstehende Metallteile hat Löcher in den Teig gemacht und mit Ausstechförmchen Teigteile ausgestochen. Diese Teigteile werden meisten an eine weitere Person weiter gegeben. In diesem Fall an mich. Ich habe bereits die gewünschte  Menge an Aluminiumförmchen bereitgelegt. Ich nehme den Teig, der bereits ausgestochen ist, entgegen und lege ihn sorgfältig und ebenmässig in di Aluminiumförmchen.

Danach werden di Zuckerteigböden gebacken und mit geschmolzener Butter oder flüssigem Fett angepinselt. Anschliessen werden die vorbereiteten Böden nach belieben gefüllt und für den Transport bereitgestellt.

06/5 Tag 2 der Schnupperwoche

Maschinen mit denen gearbeitet wird:

Es gibt in der Confisserie Gschwend verschiedene Arbeitsmaschinen.

Eine dient zum kneten des Teiges, die andere um die zutaten zu verrühren. Dann hat es auch noch eine Maschine um den Teig aus zu rollen. Selbstverstentlich auch noch Backöfen  und Herde sowie mechanische Hilfsgeräte welche die Schokolade schmelzen. Und Kühlschränke, Tiefkühlschränke und Maschinen dessen Gebrauch mir noch unbekannt ist.

 
Mit welchen Maschinen habe ich selbst gearbeitet:

Ich hatte selbst noch nicht das vergnügen eine Maschine selbst zu bedienen. Ausser dem Kühlschrank natürlich.

 
Verletzungsgefahr? :

Ich denke es gibt bei den mechanischen Hilfsmittel keine grosse Verletzungsgefahr. Vielleicht wenn man nicht konzentriert ist, kann es passieren das man sich bei der Teigknetmaschine die Finger einklemmt oder im schlimmsten Fall bricht. Aber ich glaube das ist noch nicht vorgekommen. Bei der Auswallmaschine besteht keine Gefahr. Den vor und hinter den Walzen hat es ein “Gitter“ das sich nach oben klappt, wenn ein zu grosser Gegenstand (z.B. eine Hand) unten durch gezogen wird, und da durch die Arbeitsmaschine ausser Betrieb setzt.

Also nach meiner Ansicht besteht keine grosse Verletzungsgefahr, höchstens die Gefahr durch den Duft von Torten, Kuchen und anderen Süsswaren verführt zu werden.

06/5 Tag 1. der Schnupperwoche

Empfang:
Ich bin heute um 6 Uhr in der Cohnfisserie Gschwend gewesen. Dann bekam ich ein T-shirt, es war weiss und hatte links etwa auf Brusthöhe das Firmenlogo auf gedruckt. Anschliessend begab ich mich von dem Umkleide Raum in di Küche, dort bekam ich eine Küchenschoss die man um die Hüfte binden kann.
 
Mitarbeiter:
Ich erhielt eine kleine Rundführung durch die Confisserieräume. Während der Lehrmeister mich mit den Räumen bekannt machte wurden mir fortlaufend die Mitarbeiter vorgestellt. Ich finde alle sehr sympathisch und sie wirken arbeitswillig  und motiviert. Das Arbeitstempo ist sehr gut. Ich durfte zuschauen und mithelfen. Es macht wirklich Spass bei der Zubereitung und Weiterverarbeitung von Torten, Kuchen, Marzipan, Crémen, Pasteten, Aperitifgebäcken und anderen leckeren Lebensmittel  mitzuhelfen. Die Angestellten tragen alle ein weisses mit dem Firmenlogo versehenen Oberteile. Gute und bequem aussehende Schuhe. Und wie es für mich den Anschein hat verstehen sich alle gut mit einander. Der Chef und mein Schnupperlehrmeister ist ein sympathischer junger Mann, er ist oft zu Scherzen aufgelegt und scheint seinen beruf sehr zu mögen.
 
Meine Arbeitsumgebung:
Für die Verarbeitung stehen den Mitarbeitern ca.4- 5 Flächen, von denen etwa 2 für mehrere Angestellte Platz bieten, zur Verfügung. Es hat mehrere Kühlschränke und ein Tiefkühler, sowie Regale für Material das bei Raumtemperatur haltbar ist. Es gibt auch Schubladen und Behälter für Arbeitsmaterial und Lebensmittel. Da zu besitzt der Confisseriebereich mehrere Backöfen, eine Auswallmaschine für den Teig, eine Geschirrspülmaschine und weitere Geräte deren Verwendung mir noch unbekannt ist. Der ganze Bereich ist sehr hygienisch und wird jeden Tag gründlich gereinigt.

08/1 Berufsbesichtigung ETAVIS

Kurzbeschreibung des Betriebes
Die Firma Etavis ist ein Betrieb das mit Elektrik zu tun hat. Es ist ein sehr grosses und modernes Gebäude.

Berufsarbeiten
In der Firma Etavis kann man verschiedene Berufe Lernen z.b. Automatikmonteur, Elektroinstralteur, Elektroplaner, Telematiker, Automatiker etc. Die berufe sind in verschiedenen stufen eingeteilt.

Arbeitsort
Die Arbeit ist abwechslungsreich den es kann sein das man manchmal im Haus arbeitet aber auch auf der Baustelle.

Arbeitsmittel
Es gibt verschiedene Arbeitsmittel aber die meist gebrauchten sind Werkzeuge, Fasern, Kunststoffe, Beton etc.

Arbeitsprodukte/Dienstleistung
Es kann sein das sie am Anfang nur Kabeln und verschiedene Arbeitsmittel haben und daraus etwas machen müssen, z.b eine Lampe.Das wichtigste ist das alles am Ende funktioniert.

Art der Arbeiten und Kontakte
Es ist meistens der Fall das man selbständig arbeitet und nicht viel Kontakt mit Menschen hat.

Anforderungen
Das wichtigste ist das man an diesen Beruf interessiert ist hauptsächlich gut in Mathematik gut ist.

Vorbildung
Eigentlich braucht man für den Beruf Elektriker keine Vorlehre. Es reicht wenn man eine gute Bewerbung abgibt mit Kopien vom Zeugnis, Lebenslauf, Passfoto etc.

Bewerbungsverfahren
Die Bewerber sollten eine gute Bewerbung mit benötigtem Zubehör abschicken. Falls man in die engere Wahl kommt wird man auf eine Schnupperlehre eingeladen.

Berufsbildung
Eine Lehre dauert drei oder vier Jahre. In der Lehre geht man 1 ½ Tage in die Schule. Man muss auch den Kurs für drei Wochen besuchen.

Nach der Lehre
Nach der Lehre kann man sich zum Bauleiter weiterbilden.Im Durchschnitt bekommt man nach der Lehre 3600.-.

Sonnenseiten
Es ist sehr abwechslungsreich

Schattenseiten
Es ist eine Arbeit die sehr staubig ist und es schnell sein kann das man schmutzig wird.
Im Winter kann es auch sehr kalt sein weil man auf der Baustelle ist.

Persönliche Stellungsnahme
Ich finde diesen Beruf nicht geeinigt für mich denn ich arbeite nicht so gerne im freien und mag es nicht wenn es kalt wird. Bei diesem Beruf muss man sich auch ein bisschen mit Elektrik auskennen

21/12 Berufsbesichtigung Säntispark

1. Kurzbeschreibung des Betriebes
            Es ist ein Hotel also mehr Gastgewährbliche Arbeiten.

 

2. Berufsarbeiten
            Koch/Köchin, Restaurationsfachmann/Frau, Hotelfachmann/Frau

 

3. Arbeitsort
            Sie Arbeiten im geschlossenem Raum. Sie wechseln den Arbeitsplatz. Sie Arbeiten im             Lager in der Küche. Allgemeine Restaurants arbeiten.

 

4. Arbeitsmittel
            Die Arbeitsmittel sind Lebensmittel Stoff, Fasern, Wasser und Handmaschinen.

 

5. . Art der Arbeit und Kontakte
            Teamarbeit, Kundenkontakt, selbständige arbeit sind die Hauptsächlichen arbeiten

 

6. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen
Pflege, Plan, Veredlung und Schönheit sind die Dienstleistungen für das Hotel Säntispark.

 

7. Foto

 

 

8. Anforderungen
Körperliche, praktische: Man muss aushalten können man muss den ganzen Tag stehen Können.

 

9. Vorbildung
            Hotelfachmann/Frau ist die Grundausbildung  der Schule nötig.

 

10. Bewerbungsverfahren
            Man muss eine Schriftliche Bewerbung mit allen Beilagen abschicken.

 

11. Berufsausbildung
            Dauer der Lehre oder Anlehre: 3 Jahre
            Arbeitszeiten: 8 stunden am Tag
            Wichtigste Fächer in der BS: Sprachen
            Berufsschule Anzahl Tage/Ort: 1 ½  Tage an der Berufsschule
            Praktische Arbeiten bei Lehranfragen: ?
            Lohn in den versch. Lehrjahren: 1.L. 950.- 2.L. 1200.- 3.L. 1500.-

 

12. Nach der Lehre
            Lohn monatlich: 3750.-
            Weiterbildungsmöglichkeiten: Hotelmanager
            Erste Aufstiegsmöglichkeiten: Hotelmanager
            Zusatzlehre: ?
13. Persönliche Stellungnahme
            Ich habe viel mit Menschen zu tun und könnte meine Hilfsbereitschaft zeigen.
14.
            Die lange Arbeitszeit würde mir ein wenig Mühe bereiten,
            Ich interessiere mich sehr für den Beruf.
Begründung: Es ist interessant und man hat eine abwechslungsreiche Berufsbedinngung

21/12 Berufsbesichtigung Manor

Waisenhausstrasse 5
9000 St.Gallen
Frau Margot Rutzer
1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Der Manor ist in der Stadt in einer Riesigen Halle aufgebaut geworden. Die meisten Käufe werden dort gemacht wenn es um Elektronik handelt.
2.Berusfarbeiten
Im Manor ist der Beruf Detailshandelfachmann sowie frau einer der meisten Berufe die es dort gibt.
3.Arbeitsort
Der Arbeitsort ist meist drinnen fast immer, weil man als Detailshandelsfachperson  an der Kasse stehen muss.
4.Arbeitsmittel
Das Manor bietet Kleider, Lebensmittel , Elektronikgeräte und verchiedene Werkzeuge an. Die Arbeitsmittel verkaufen sie eher.
5.Arbeitsprodukte
Das Maonor bietet Diestleistngen (beratung). Das Manor kauft die Ware von einem anderen Unternehmer
und verkauft diese .
6. art der Arbeiten und Kontakte
Hauptsächlich Arbeiten die Arbeitsnehmer zuteil auch mit einem Team ( Kundenkontakt ) manchmal auch auch Alleinarbeit.
8.Anforderungen
Mann muss Charakterisch gut mit kunden umgehen können.
9.Vorbildung
Kaufmann Grundausbildung in der Schule, Schnupperlehre, Praktikum.
10.Bewerbungsverfahren
Schriftliche Bewerbung mit Foto.
11.Berufsausbildung
Die Dauer der Lehre sind 3 Jahre .Die Arbeitszeiten sind 7 Stunden pro Tag. Wichtige föcher sind Mathematik.. Die Berufschule Dauert pro Woche ein einhalb Tage.Der Lohn in Verschiedenen Lehrjahren ist 560 Fr.
12. Nach der Lehre
Der Lohn monatlich sind 3575 Fr. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Detailhandelsspezialist.. Die Zusatzlehre dauert 3 Jahre als Detailhandelsspezialist.
13.Sonnenseiten

08/9 Koch/Köchin EFZ

Dauer der Lehre und Aufstiegsmöglichkeiten:

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum Koch oder zur Köchin. Nach der Lehre kann man zum Gastronomiekoch aufsteigen und später auch zum diplomierten Küchenleiter. Zwischen jeder Weiterbildung muss man allerdings mindestens drei Jahre arbeiten.

Abschlussprüfung:

Wie bei jedem Beruf muss man eine Abschlussprüfung schreiben. Wenn man allerdings durch fällt kann man die Prüfung höchstens drei mal wiederholen.

Berufsschule:

Wie bei den meisten Berufen muss man einmal in der Woche in die Berufsschule gehen.

Wichtig zu beachten bei der Bewerbung:

Man sollte besonders auf ein hygienisches und ordentliches Auftreten achten. Da als Koch oder Köchin eine gute Teamarbeit wichtig ist sollte man auch Höflich und Nett auftreten, ein Lächeln kann nie schaden.

Besondere Fähigkeiten die man als Koch braucht:

Als Koch oder Köchin sollte man Schnell und genau arbeite und stets aufmerksam sein. Es könnte manch mal sehr hektisch werden aber ,an sollte sich trotz dem Stress konzentrieren können. Es ist wichtig im Team arbeiten zu können. Als Koch oder Köchin muss man auch Kreatif sein können und die eigenen Ideen auch umsetzen können.

17/3 Sonntag 11:1:09

Schlafenszeit:04:30-09:10

Wachzeit:09:10-21:30

Freizeit: bis 21:00 durfte ich zu meiner BBS.

Arbeitszeit:keine

 

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